Wie der erste Kaffee am Morgen – Coffeescript für Webseiten | PHP Nuke Europe

  • CoffeeScript

Frameworks sind schwer spezifisch und gleichzeitig allgemeingültig zu definieren. Es handelt sich um übergeordnete Anwendungen, die andere Anwendungen kontrollieren und beeinflussen können. Sie werden in der objektorientierten Softwareentwicklung benutzt und können als Rahmenstrukturen bezeichnet werden, die einem Fachwerkgebäude gleich die eigentliche “Bausubstanz” (in dem Falle die eigentlichen Anwendungen) in Form halten, sie stabilisieren und in ihrer Wirksamkeit, bzw. in ihrer Leistungsfähigkeit regulieren und in der Regel auch optimieren.

Frameworks setzen so genannte Entwurfsmuster ein, um auf die individuelle Anwendung einwirken zu können. Ein detailliertes Verständnis dieser Zusammenhänge kann der laienhafte Nutzer oft nicht aufbringen, so abstrakt erscheint diese komplexe virtuelle Welt aus Beeinflussung und Optimierung unter Computeranwendungen. Die exakte Funktionsweise von Frameworks ist allerdings auch für den Profi oft nicht nachvollziehbar, weswegen die meisten Frameworks unkompliziert auf Knopfdruck oder durch bloße Installation aktiv werden. Die eigentliche Anwendung wird dadurch bei moderneren Produkten zunehmend einfacher zu handhaben. Dabei bleibt der Leistungsumfang eines solchen Frameworks stets umfassend und effektiv. Frameworks sind zumeist an bestimmte Produktgruppen gebunden. Diverse Framework-Typen verdeutlichen, dass die Wirkungsrichtung verschiedener Frameworks sich jedoch auch über unterschiedliche Ebenen erstrecken kann.

Während das Application Framework sich auf eine eher breitere Anwendungsklasse bezieht, ist das Domainframework hingegen hinsichtlich des Wirkungsgrades eher auf spezielle Domains und dort auf individuelle Problemlösungen spezialisiert. Die Anwendung Coffeescript kann im weiteren Sinne ebenfalls als Framework bezeichnet werden. Konkret handelt es sich jedoch um eine Programmiersprache, die eine Transcompilierung in die Skriptsprache Javascript durchführt.

Programmiersprachen stellen einen Code dar, der zur Darstellung, bzw. Ausformulierung von Computerprogrammen angewandt wird. Ohne Programmiersprache können Computerprogramme also gar nicht erst entwickelt werden. Die Fortschrittlichkeit moderner Programmiersprachen ist jedoch an zusätzlichen Parametern erkennbar. So zeichnen sie sich üblicherweise aus durch gute Übersetzbarkeit von einem Quellcode zum anderen. Sie sollen leicht bedienbar sein und die Entwicklung von Programmen vereinfachen und allgemein komfortabler gestalten.

Quelltexte oder Quellcodes werden manchmal auch als Programmcodes bezeichnet und stellen in spezieller Textform die eigentliche Beschreibung für ein Programm dar. Zur Erstellung solcher Quelltexte werden Texteditoren benötigt, die die Bearbeitung dieser Texte erst möglich machen. Historische Vorbilder der virtuellen Programmiersprachen sind Morsecodes, der “Jacquard-Webstuhl” und Assemblersprachen.

In der aktuellen Entwicklung der Programmiersprachen ist der Trend festzustellen, traditionelle Konzepte in modernere Konzepte umzuwandeln. Dies hat zum Beispiel zur Folge, dass Aspekte wie die Codesicherheit, aber auch die optische Gestaltbarkeit von Bedienelementen an Bedeutung gewinnen. Es werden verschiedene Typen von Programmiersprachen voneinander unterschieden, auf die an dieser Stelle jedoch nur knapp eingegangen werden kann.

Imperative Programmiersprachen beispielsweise werden in Form von Anweisungen (imperativ = befehlend) formuliert, die dem Programm vorgeben, wie es seine Ergebnisse zu erzeugen hat, während deklarative Programmiersprachen durch einen umgekehrten Ansatz charakterisiert sind.

 

Coffeescript Webseiten

Die Programmiersprache Coffeescript hat die Aufgabe, Programme zu verfassen, die Javascript-tauglich sind. Hierzu ist Coffeescript in der Lage, sogenannte Transcompilierungen anzuwenden. Unter den zu diesem Zweck zugrundeliegenden Compiler sind Computerprogramme zu verstehen, die von einer Quellsprache in eine Zielsprache übersetzen. Die Steuerung des Übersetzens kann ergänzt werden durch so genannte Compiler-Anweisungen, die im Quelltext enthalten sind. Transcompiles stellen dabei ganz spezielle Compiler dar, die Quellcodes in andere Quellcodes zu übersetzen vermögen.

Coffeescript nutzt “syntaktische Zucker”, um die Umsetzung in Javascripts zu optimieren. Sie haben die Aufgabe, den Schreibvorgang einfacher zu gestalten, wobei die Funktionsweise und Leistung der Programmiersprache durch diese “Zucker” nicht beeinflusst wird. Coffescript ist außerdem in der Lage, ein so genanntes Pattern Matching durchzuführen, wobei Suchmuster bestimmte Strukturen-Klassen beschreiben. Pattern Matching wird in zwei verschiedenen Gebieten angewandt, und zwar in den Bereichen Programmierung und Textverarbeitung.

Coffee Script übersetzt kompakt in JavaScripts, ohne dass dabei die Leistung der Laufzeit behindert wird.
Die Dokumentation erläutert weitergehende Leistungen von Coffeescript. Zum Beispiel wird angeführt, welche Wirkung Coffeescript erzielt, nachdem es einer Webseite zugefügt worden ist. In diesem Falle wird es umgehend automatisch aktiv werden und alle vorhandenen Scripte öffnen, zusammen bringen und schließlich ausführen.

Kategorien

Über den Autor:

Hinterlasse eine Antwort